Hochexplosiv…

… ist die  Matti, wenn Sie großen Hunger hat

… ist das Eichhörnchen, wenn es kackern muss

… und waren die Vulkane, die wir heute besuchten, vor einer Milliarden Jahren.

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Das ist schon ein großartiger Anblick, wenn man im erhärteten Magma steht und die wahnsinnige Reichweite des Ausbruchs sieht.

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Doch es gab nicht nur Vulkansüberreste zu sehen, auch alte Ruinen konnten wir besichtigen.

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Die Einwohner müssen damals alle in Pony Größe unterwegs gewesen sein. Die Türen sind richtig schmall und klein. (PS. Jane und Appabell, ihr hättet keine Probleme mit durchkommen gehabt.)

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Hier haben früher fünf große Indianerfamilien in einem großen Haus gewohnt, dass war sicher mega eng und kaum vorstellbar.

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Schlau allerdings, dass Haus auf den bereits vorhandenen Stein zu bauen. So war die Aussicht sicher grandios.

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Eine gut amerikanische Stärkung musste natürlich auch Zwischendurch sein. Hier wird sogar der Blattsalat mit heißer Butter eingeträufelt *jami

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Im Anschluss machten wir uns auf den Weg Richtung Flughafen Phoenix. 320 Kilometer wir kommen und die Natur begleitet uns.

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Phoenix ist wirklich riesig und es gibt immer wieder dreistöckige Autobahnkreuze.

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Doch wir finden den Weg schnell und auch die Autoabgabe ist fix durch. Im Flughafen müssen wir uns erstmal entpellen, denn obwohl noch im gleichen Bundesstaat sind hier schon 22 Grad und die Wettervorhersage für Miami zeigt 32 Grad an. Da kommen Unterhosen und zwei Pulli’s  nicht so gut an.

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Ansonsten klappt auch alles mit Gepäckaufgabe/ Check In und jetzt warten wir noch 3 Stunden auf den Flug ☺

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Weil wir heut viel mit dem Auto fahren und dadurch nicht ganz soviel erleben, schreiben wir noch ein paar interessante Erkenntnisse der letzten Tage auf.

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1.) Obwohl wir in einem Landteil unterwegs sind, sieht man immer wieder andere Landschaften.

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Zeitweise denkt Jan sogar, seine Mutti wurde auf die Bäume losgelassen. Hier stehen immer wieder zahlreiche Kugelbäume rum und sie sehen aus, als hätte ein Gärtner Langeweile gehabt und sie einzeln angepflanzt bzw. rund verschnitten.
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2.)  In Amerika werden alle Randgruppen unterstützt und angesprochen🙂

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3.) Man weiß hier nie woran man ist, weil in den Geschäften unterschiedlich ausgepreist wird. In manchen Geschäfte werden die Preise ohne Tax (Steuern) ausgeschrieben. In anderen Läden dann wider doch mit Tax angegeben und durch das es nicht ersichtlich ist, verwirrt es vollkommen.

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4.) Auch große Autos mit Automatik fahren spritsparend. Jan hat mich die ganze Autofahrt von Las Vegas zum Grand Canyon (ca. 200 Kilometer) genervt, dass unser Doodge total viel verbraucht oder er vielleicht falsch fährt…. bla bla… im Display stand unter dem Punkt Durchschnitt 9,5 – als wir ihn geholt haben. Jan dachte somit, dass er neun einhalb Liter auf 100 Kilometer verbraucht (deutsche Schreibweise). Allerdings waren wir dann immer in der Anzeige über 22, das hat uns natürlich stutzig gemacht. Kurz vor Ziel stellt Jan fest, dass mit Durchschnitt Meilen pro Galone gemeint ist. Somit ist eine größere  Zahl natürlich besser und die Welt war wieder in Ordnung.

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5.) Letzte und beste Erkenntnis, wenn man den Berg hoch fährt sind die Ohren zu🙂

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2 Gedanken zu „Hochexplosiv…“

  1. Jane sagte am

    🙂 Ja das kleine Haus war mal meins, aber es war mir nach einer gewissen Zeit dann doch zu groß geworden. 8)

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