Wird ja auch Zeit

Endlich wieder Urlaub!

Und wo verbringen wir ihn?
Na klar, im Ausl…ähh Bayern ☺

Bereits am Mittwochabend fliegen wir mit 4 Stunden Fahrt ins bayrische Land ein. Das heißt, wir kommen ohne Stau supergut durch und nur Geschwindigkeitsbegrenzungen können uns bremsen. Warum reisen wir in unseren schönen Ferien nicht ans Meer?

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Weil eine gewisse Person die Zenitgrenze erreicht hat und wir Sie natürlich unterstützen möchten, die Runde 3 zu verkraften *hihi

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Und scheinbar scheint unser Plan aufzugehen, denn bis nach ein Uhr in der Nacht werden Geschenke ausgepackt und Neuigkeiten ausgetauscht.

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Um so müder quälen wir uns am nächsten Tag um 8 Uhr aus dem Bett.  6 Stunden Schlaf reichen ja auch vollkommen aus und wir verfolgen schließlich einen Plan. Was unser Geburtstagskind nicht weiß, heute erkunden wir München und zum Start gibt es ein gemütliches Frühstück.

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Café Lotti ist unser erster Anlaufpunkt.  Hier speisen wir in einer entspannten Atmosphäre im Landhausstil. Dem Geburtstagskind gefällts und somit kann der Organisator aufatmen.

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Weiter geht’s durch München zum Überraschungsbesuch.

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Die Sonne überlegt sich nach langem meckern auch endlich zu reflektieren und somit ist der Tag schon fast perfekt. Wir nutzen die guten Bedingungen und „besteigen“ den Peter. Schwindelfrei sollte man sein – und fit im Treppensteigen. Dann hat man vom 91 Meter hohen Turm des Alten Peter einen der schönsten Ausblicke über München.

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Nach rund 300 Stufen, vorbei an der Glockenstube, erreichen wir die Aussichtsplattform. Wir haben vom Alten Peter einen hervorragenden Blick auf die Türme der Frauenkirche und die Dächer der Altstadt.

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Leider ist der Föhn heut nicht so gut, sodass wir die Alpen nicht zu Gesicht bekommen.

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Weiter geht es über den Viktualienmarkt im Herzen der Altstadt. Hier fühle ich mich ganz zu Hause bei so viel leckerem Essen. Auf 22.000 Quadratmetern bieten kleine Stände einheimische und exotische Waren an. Zwischen Antipasti, frisch gepressten Säften, selten erhältlichen Gewürzen und originellsten Käsesorten, bleiben keine kulinarischen Wünsche offen. Wir decken uns mit allem was das Herz begehrt ein und laufen weiter in den englischen Garten.

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Unser Ausgangsziel ist der chinesische Turm. Der Name verrät nicht, dass dies ein großer Biergarten ist, wo Jan endlich auf seine lang ersehnte Erfrischung kommt.

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Ganz dekadent wird die mitgebrachte Tischdecke ausgebreitet und alle Speisen auf den Tisch platziert. So lässt es sich leben und nun ist auch der Geburtstag richtig perfekt.

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Mit vollgestopften Bäuchen beobachten wir noch ein bisschen das Geschehen,  bevor wir uns wieder auf den Rückweg machen. Es geht noch ein bisschen durch die schöne Architektur von München, durch kleine unscheinbare Gässchen und im Kontrast überteuerten High Society Geschäften.

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Der Überraschungsgast wird wieder sicher zum Bahnhof geleitet und die Wetterapp zeigt Gewitter an. Doch wir sind guter Dinge und wollen zum Abschluss noch ein Insider Tipp besuchen. Auf dem Gebäude der Technischen Universität kann man auf einem kleinen Dachterrassen Café abspannen.

So lassen wir den Tag ausklingen, wohl gemerkt ohne Gewitter ☺

2 Gedanken zu „Wird ja auch Zeit“

  1. Irgendwie kommt mir ja der Rollator bekannt vor 😆

    Trani sagte am

    Das Maß hat doch Jan gar nicht geschafft 😆

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